Shots for Health – Archiv

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Shot for health / Oktober

Ping, peng, ping, ping, peng, dong, dong. Was das mit Gesundheit zu tun hat? Sehr viel. Auf ping, peng, ping, ping, peng, dong, dong folgt nämlich Rasen rechen, unter Büsche kriechen, sich bücken, Gewichte stemmen, und sammeln, sammeln, sammeln. Eicheln eben. Sie sind einfach überall – im Beet, auf dem Rasen, unter dem Terrassentisch, in den Blumentöpfen, der Regenrinne und… dieses Jahr in absolut erstaunlicher Menge vorhanden.

Das Gute daran: jede Menge Bewegung, frische Luft, und ein wunderbares Gefühl, wenn alles wieder leergefegt ist. Allerdings… lange hält der Zustand leider nicht. Ping, peng, ping, ping, peng, dong, dong. Danke Wind! Irgendwann wird auch unsere Eiche alle Eicheln abgeworfen haben. Oder? Ping, peng, ping, ping, peng, dong, dong. Auf die Gesundheit!

(Stefanie D., CEO, DDB Health Germany)

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Shot for health / September

„Ich steh am See und hab ne Idee.“ Gerade auf dem Weg zur Entspannung überfällt mich oft ein inspirierender Gedanke.  „Was wäre, wenn… Was könnte sein… Warum nicht anders… lass mal quer…“

Und gerade dann heißt es: Loslassen und den Gedanken treiben lassen, auf der Oberfläche des Bewusstseins, erstmal nicht versuchen, ihn zu ergründen, begründen schon gar nicht. Bis er Gestalt annimmt, figürlich wird oder dreidimensional. Nichtdenken, sich selber denkenlassen – kann man üben.

Nur weil ich Kreativer bin, muss der Gedanke kein kreativer sein. Manchmal betrifft er Kampagnen, manchmal Organisatorisches, manchmal Banales, oft auch verschwindend Marginales. Dann verschwimmt der Gedanke wieder und löst sich auf.

„Ich steh am See und hatte ne Idee“. Was war da noch gleich?

(Alexander M., Creation DDB Health Germany)

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Shot for health / August

„Du musst mehr trinken“ – „Waaas, nur einen halben Liter am Tag? Das ist ungesund!“ – „Trink mal mehr, du trocknest noch aus.“ Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Kommentare, die ich aus meinem Umfeld zu meinem Trinkverhalten bekommen habe.

Sie haben ja aber auch recht, viel Trinken ist wichtig, vor allem, wenn der Sommer so heiß ist wie dieses Jahr. Deshalb habe ich beschlossen, meinem schlechten Trinkverhalten den Kampf anzusagen.

Ich nutze kleine Tricks, um mich immer wieder an das Trinken zu erinnern. Wenn ich unterwegs bin, habe ich jetzt immer eine Flasche Wasser dabei. Direkt nach dem Aufstehen, trinke ich ein Glas Wasser. Auf meinem Schreibtisch steht immer eine volle Karaffe – manchmal verziert mit Früchten oder frischen Kräutern.

Und ja, ich merke einen Unterschied. Ich fühle mich fitter, meine Haut fühlt sich frischer an und ich habe viel seltener Kopfschmerzen.

Heute ist es umgekehrt und ich nerve meine Mitmenschen mit den Erinnerungen.
Dadurch habe ich sogar einen neuen Titel erhalten: Trinkpolizei Steffi.

(Stefanie L., Digital Manager, DDB Health Germany)

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Shot for health / Juli

Heutzutage fällt es vielen schwer, im oftmals stressigen Alltag noch den Durchblick zu bewahren. Dabei ist es für die Gesundheit unverzichtbar, dem stets arbeitenden Geist auch mal die Möglichkeit zur Erholung und Raum zur Ablenkung zu geben. Bedeutet, man sollte sich erlauben, sein Leben nicht im Marathontempo zu laufen, sich erlauben zwischendurch mal stehen zu bleiben, einfach nur zu beobachten und die Dinge aus anderen Blickwinkeln zu sehen.

Dies gelingt besonders gut auf Reisen, wo man sich mit Zeit, Gelassenheit und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Eindrücken ablenken kann.

Einen wunderbaren Moment konnte ich so in der abendlichen Stimmung am Mirador de San Nicolas mit glasklarem Blick auf die altehrwürdige Alhambra genießen. Hier suchten schon die maurischen Fürsten zwischen prunkvollen Räumen und üppig bepflanzten Gärten Zerstreuung. Die Magie des Ortes lässt sich bis heute spüren.

Auch wenn man nicht immer die Zeit oder die Mittel für eine Fernreise hat, sollte man sich doch ab und an bewusst eine kleine Auszeit gönnen, sich ein wenig zurückziehen und alles mal kurzzeitig von außen betrachten, um sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können. So kann man sich besser an den kleinen Dingen erfreuen und entschleunigt zurück an seine Aufgaben gehen.

Übrigens: Laut wissenschaftlichen Studien kann ein Schlückchen Rotwein zu einem Besseren und schärferen Sehvermögen verhelfen. Bestandteile des Weins können verhindern, dass die Netzhaut durch degenerative Prozesse affektiert wird. _ laut der Studie haben Rotweintrinker im Vergleich 20% mehr Sehleistung. Kann ich nur bestätigen.

(Christina B., Creation, DDB Health Germany)

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Shot for health / Juni

Für mich bedeutet Gesundheit auch einmal eine Auszeit von mir zu nehmen. Von mir? Ja genau. Von meinen Routinen, meinen schlechten Gewohnheiten, meinen Strukturen und Komfortzonen. Einfach mal als Pinguin über den weißen Sandstrand watscheln.

Auf einer Reise habe ich die Möglichkeit, die alten Systeme abzuschalten und freue mich, Neues aufzunehmen, runter von der Eisscholle. Neue Erfahrungen zu machen, wie z.B. stundenlang anstatt vor netflix, an einem Wasserloch mitten in Afrika zu sitzen und wilde Tiere zu beobachten. Ich lerne andere „Pinguine“ kennen und gehe ein Stück Seite an Seite mit ihnen und höre ihre Sichtweise auf das Leben.

Nicht selten lerne ich dabei mich selbst besser kennen und kann die guten Dinge der anderen für mich adaptieren und mich ein bisschen gesünder machen. Damit der Akku geladen bleibt, halte ich mich ganz an die Worte des Dalai-Lamas: „Einmal im Jahr solltest du einen Ort besuchen, an dem du noch nie warst.“

(Sara H., Creation, DDB Health Germany)

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Shot for health / April

Gas geben, von Anfang an – Durchziehen, in allem, was man macht. Stress abbauen, Widerstandskraft aufbauen und allzeit bereit für eine überraschende Wendung im täglichen Ablauf. Was heute so ist, kann morgen schon ganz anders sein. „Der starke Mann ficht, der kranke Mann stirbt,“ schreibt Bertolt Brecht einem der Helden seiner Dreigroschenoper auf den Leib. Da heißt es, fit bleiben.

Auf die kurze Distanz oder den „long distance run“, beides hat seine Berechtigung, das eine stärkt die Schnellkraft, das andere auf Dauer, untertourig, das Herz. So muss jeder sein Programm für seine Gesundheit finden. Mit „Power from the Start“…

(Alexander M., Creation DDB Health Germany)

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Shot for health / März

Schauen Sie einmal in die Gesichter der Menschen, die zu einem Kuchenbuffet gehen! Da sehen Sie freudige Erwartungen und oft ein verträumtes Lächeln. Und somit ist klar: Backen, Genießen und Gesundheit gehören zusammen und ergänzen sich hier zu einem wunderbaren Wohlgefühl.

Hierzu gehören die Vorfreude auf ein tolles Zusammenspiel von angenehmen, würzigen Aromen und auf viele positive Assoziationen. Da fällt einem die Schwarzwälder Kirschtorte aus der Kindheit ein, da schmeckt man wieder den köstlichen Mandelkuchen aus dem Urlaub und da nimmt man erfreut den Duft aus Backstuben wahr – ein Geschenk des Himmels.

Selbst einen Kuchen zu backen ist nicht nur Kreativität, sondern auch Urlaub für die Seele. Da geht es um Geschmackserlebnisse, um eine Auszeit vom Alltag und die Vorfreude, anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Das ist einfach ERSTE SAHNE.

(Sarah J., Medical Department, DDB Health Germany)

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Shot for health / Februar

Wenn ich nach einem Ort suche, der für mich für Gesundheit steht, dann ist es Sylt – ein Fleck Erde, an dem alles irgendwie ein bisschen anders ist.

Ein Ort, an dem man nicht traurig ist, wenn die Sonne nicht scheint, man sich aber umso mehr über sie freut. Ein Ort, an dem Regen nicht unangenehm ist und die gute Laune verdirbt, sondern einfach dazu gehört. Wo Wind nicht anstrengend ist, sondern es Spaß macht, sich mit ihm zu messen.

Die Natur spüren mit ihrer ganzen Ehrlichkeit, den Horizont über dem sich ständig verändernden Meer entdecken, die Ruhe in den Dünen einsaugen, den Möwen am Strand zuschauen, das Wasser beobachten, wenn es sich zurückzieht und wenn es langsam in den Prielen wieder steigt – darin steckt für mich pure Gesundheit. Einfach MEERWERT.

(Stefanie D., CEO DDB Health Germany)

Shot for health / Januar

Davos, Schweiz, Kanton Graubünden. Ein gesunder Ort, nicht nur der Lungensanatorien wegen. Aber Asthma, COPD und Tuberkulose werden dort bis heute in Fachkliniken behandelt. Das schweizerische Lawineninstitut befindet sich dort. Das World Economic Forum findet alljährlich statt in der am höchstgelegensten Stadt Europas.

Ein geschäftiger Ort, bei weitem nicht so mondän wie das gleich überm Berg liegende St. Moritz. Im Sommer wie im Winter Wanderungen die Schatzalp, den „Zauberberg“ hoch, auf den Spuren Thomas Manns, seines Mieleins, die dort einige Zeit zur Kur weilte. Fast persönliche Begegnungen auf dem Weg nach oben mit den Protagonisten Hans Castorp, Mynheer Peeperkorn, und nicht zuletzt mit dem verarmten Philosophen Settembrini.

Oft versucht, den Zauberberg dort auch zu lesen, geht nicht, man sucht das Buch draußen vor der Tür und das Draußen zwischen den Seiten des Buches. Tagen unablässigen weltuntergangsbeschwörenden Schneefalls folgen über Nacht Tage der herrlichsten Klarheit. Dazwischen nur wenig Übergang. Freiheit im Kopf, Gesundheit für den Körper und den Geist.

(Alexander M., Creation DDB Health Germany)